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LOST – Reviews

„Klangtechnisch vielseitig und abwechslungsreich. Fließt sehr gut ab. Geht gut ins Ohr.“ – Commi Bastard Redskinzine, März 2014

„Die musikalische Bandbreite ist verblüffend und produktionstechnisch wurde hier alles ausgereizt. Massenhaft Effekte, langsamere Titel, coole Grooves und eingängige Basslines sowie Ska-Anleihen. (…) Ich ziehe meinen Hut, dass die Soundwand im Livebetrieb genauso gut rüberkommt wie auf dem Silberling, den ich mir scherlich noch mehrmals zu Gemüte führen werde!“ – MojoMan / Dynamite Magazin, Feb. 2014

„Diese Band spielt sehr, sehr gute Songs, und sie scheint zu wissen, was sie will.“ – SWNK – Some Will Never Know Fanzine (Niederlande), Dez. 2013

„Ein wilder, eigenständiger Stilmix mit reichlich Sixties-Beat, Garagenpunk, drogengeschwängerten WahWah-Gitarren sowie Surf- und Reggae-Einflüssen. Die Stooges und die Cramps treffen sich mit den Hives und den Strokes 2013 in einer frisch renovierten deutschen Garage. Der perfekte Soundtrack für lange trübe Herbstabende.“ – Ox Fanzine, Dez. 2013

„Die Stücke haben zwar immer einen angenehm scheppernden Garagen-Charme, aber Stücke wie ‚Cruelty Of Choice’ mit seinen angenehmen Chören, der Ohrwurm ‚Save & Kill’ oder das balladeske ‚Bitter Sunrise’ würden auch problemlos ins allgemeine Radio-Programm passen. (…) The Swipes schreiben einfache, eingängige, aber eben auch schöne Pop-Rock-Nummern, die Paul Weller und The Clash ebenso zitieren wie Mando Diao.“ – Waste Of Mind eZine, Nov. 2013

„Songs, von denen einige auch perfekt im Radio laufen könnten (…) Irgendwie Underground, aber irgendwie auch für die große Menge geeignet. Ein nicht zu verachtender Spagat, der, zugegeben und zweifelsohne… funktioniert.“ – Ugly Punk Punkrock Zine, Okt. 2013

„Der Vergleich mit den Hives passt insofern, als dass beide Bands ihre Einflüsse ziemlich modern interpretieren. Hinkt aber an anderer Stelle auch ein wenig. Die Songs der Swipes klingen eher so, als hätte man die Hives von der Rock`n`Roll Highschool an ein englisches Privatinternat verwiesen und zum Benimmunterricht von Paul Weller geschickt. Mehr Mod und (Power)Pop, irgendwie auch insgesamt alles etwas erwachsener arrangiert und umgesetzt bisweilen auch mit leicht waviger Note. Hervorzuheben wären auf jeden Fall noch die Texte. Es gibt wenige Texte von Kapellen mit ähnlichen Einflüssen (International Noise Conspiracy vielleicht ausgenommen), welche sich kritisch mit dem Zustand dieser Welt auseinandersetzen. (…) Schöne Scheibe, und das von vorn bis hinten.“ – Plastic Bomb Magazin, Okt. 2013

„Frech und selbstbestimmt lautmalen The Swipes eine musikalische Collage, die nostalgische Momente hervorruft, Sehnsüchte und Erinnerungen weckt. Musik wie Flirten, wie ein flüchtiger, höflicher Kuss auf die Wange, bezaubernd und fesselnd.“ – Underdog Fanzine, Okt. 2013

DESTROY YOUR WORLD – Reviews

„Es gibt spacige, psychedelische Klänge wie bei den beiden Instrumentals, die auch auf den Pulp-Fiction-Soundtrack passen würden. (…) Knackige Produktion.“ – Moloko Plus Magazin,  Feb. 2011

„Das klingt alles sehr ausgereift und durchdacht (…) Pop, Alternative, Punk natürlich aber auch Sixties, Garage und etwas Hard-Rock vereinen die Swipes zu einer elegant-dreckigen Mischung, die ein klein wenig an Bands wie Triggerfinger, die Strokes, The (International) Noise Conspiracy oder Rose Tattoo gemahnt. Beste Referenzen also. Das sollten sich möglichst viele Menschen auch live gönnen.“ – noisy Neighbours Zine für Musik, Film und Literatur, No. 31 / 2010

„The Swipes beweisen wieder einmal, dass Garage & Protopunk Sounds auch in der heutigen Zeit aktuell sind (…) Wer Fan der White Stripes, der Hives oder der (International) Noise Conspiracy ist, wird diese vier Frankfurter lieben.“ – Rock & Review eZine (Arlington, Texas), Dez. 2010

„Diese vier Jungs aus Frankfurt am Main spielen eine durchaus originelle Mischung aus The Hives, den Stooges und The Cramps. Das gefällt!“ – Trust Hardcore/Punkrock Fanzine, Nr. 145/06, Dez. 2010

„Arschgeiler Retro-Postpunk, welcher bisweilen an unsere alten Helden erinnert und diese in neuem Gewand erscheinen lässt. 13 Garage-Smasher auf ner Debut Platte ohne größere Ausfälle. Hat was und kann was. Hut ab!“ – Pankerknacker Punk Fanzine, Nov. 2010

„Das Debüt von The Swipes klingt, als stünde ihre Garage zwischen der von The Hives und der von The (International) Noise Conspiracy. The Clash wohnen übrigens auch gegenüber (…) Auf der Platte finden sich 13 frische Songs, die den Vergleichen mit den großen Namen durchaus standhalten, trotzdem aber sehr eigenständig sind. (…) Eine gute Platte haben die Swipes abgeliefert. Sie ist nicht zu glatt und nicht zu kommerziell geraten, dafür aber mit viel Charme und Energie ausgestattet.“ – Wildwechsel Magazin, Okt. 2010

„Die vier Herren haben eine Mission: Sixties in 2010. Für die Frankfurter bedeutet dies, die respektlose Vermischung von Garage, Pop, Beat, Punk und allerlei Soundtüfteleien. Das klingt dann mal retro nach powerpoppigen ‚Sonics’, mal nach The (International) Noise Conspiracy, mal nach Radio-Pop-Rock im Opener ‚Destroy Your World’ und mit zunehmender Spiellänge sehr spacig (‚Agents From Outer Space’). (…) Mit ‚Welcome To The Lo-Fi School’ hat die Band gleich noch einen weiteren Garagen-Hit am Start, bei dem es kräftig zuckt im Hüftbereich.“ – Ox Fanzine, Okt. 2010

Weitere Veröffentlichungen

„Als Einflüsse verweisen The Swipes unter anderem auf The Hives, The Strokes, The White Stripes, The (International) Noise Conspiracy und The Von Bondies. Wer Fan auch nur einer dieser Bands ist, dürfte die Musik von The Swipes als echte Bereicherung für seine Sammlung empfinden.“ – New Indie Bands eZine (Houston/Texas), Okt. 2009

“Eine der derzeit interessantesten Frankfurter Bands heißt ‘The Swipes’. (…) Akustische Orientierungspunkte sind Bands wie die Hives, The White Stripes oder die Raveonettes – ohne dabei in irgendeiner Form als Kopie dieser zu erklingen. Man stellt schnell fest, dass The Swipes erstens ihre Instrumente beherrschen und zweitens einen durchaus eigenen Klang haben. Sie vermischen ihren Garagen-Rock-Sound auch mal mit Ska- oder Reggae-Klängen. Die klirrenden Rock-Gitarren sind dennoch das dominierende Element ihrer Musik (…) Wer ein Faible für dreckigen Rock hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.“ – Frankfurter Neue Presse, 30. Juni 2008