Band

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„Ein wilder, eigenständiger Stilmix mit reichlich Sixties-Beat, Garagenpunk, drogengeschwängerten Wah-Wah-Gitarren sowie Surf- und Reggae-Einflüssen. Die Stooges und die Cramps treffen sich mit den Hives und den Strokes in einer frisch renovierten deutschen Garage.“ So plastisch bringt der Autor eines führenden Musikmagazins auf den Punkt, was er bei The Swipes herausgehört hat. Viele seiner Kollegen äußern sich ähnlich fasziniert.

Klarer Fall: Das Quartett aus dem Großraum Frankfurt am Main schlägt einen weiten Bogen von den 60er Jahren in die Gegenwart und geht dabei mit mächtig Druck und Drive zur Sache. Immer mehr Fans lassen sich von diesem extravaganten und doch radiotauglichen In-Your-Face-Rock elektrisieren. Weit über hundert Gigs in angesagten Clubs und auf Festivals hat die Gitarrenband bereits absolviert, und die Nachfrage wächst kontinuierlich.

Dafür sorgt auch der nicht abreißende Output in Tonträgerform. Dem CD-Erstling „Destroy Your World“ aus dem Jahr 2010 folgten bald die CD/LP „Lost“ sowie zwei Maxi-CDs mit insgesamt acht Tracks. Material für einen weiteren Longplayer ist frisch einstudiert und wird live bereits präsentiert. Welch breites Daumen-hoch-Echo die bisherigen Produktionen in den verschiedensten Medien fanden, kann man auf der Website von The Swipes ausführlich nachlesen. Insgesamt sechs der Songs wurden bzw. werden von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkstationen on air geschickt.

Ähnlich wie bei den retro bis punkig angehauchten Kickass-Rockern von The (International) Noise Conspiracy, einem der prägendsten Einflüsse der Frankfurter, schwingt in den Songtexten von The Swipes auch Politisches mit. Bestes Beispiel: ihre boshaft-augenzwinkernd im untypischen Country-Style daherkommende Abrechnung „Best Tip: No TTIP“, die das unter entsprechender Abkürzung verhandelte Freihandelsabkommen zwischen EU und USA mit bissigen Reimen seziert. Kaum war der Song draußen, wurde er von der globalisierungskritischen Organisation Attac offiziell gefeatured. Auch „Back to Life“, die jüngste Veröffentlichung der Band, transportiert eine soziale Botschaft. Sie ist dem gleichnamigen gemeinnützigen Hilfsprojekt für Indien und Nepal gewidmet, an das sämtliche Gewinne aus der Produktion weitergeleitet werden.